Kinderfahrzeuge Mia und Ben

Fahren ist besser als Laufen…




Kinderfahrzeuge Mia und Ben für Babys, Kleinkinder, Schulkinder, Jugendliche und jung gebliebene ErwachseneKinderfahrzeug Mädchen mit Sonnenbrille

Das und mehr finden Sie in großer Auswahl auf unserem Online-Portal.
Mobilität wird in unserer Zeit groß geschrieben und wird immer wichtiger.
Schon für die Allerkleinsten sind Kinderfahrzeuge ein großartiges Hilfsmittel die Beweglichkeit und Koordination frühzeitig zu unterstützen. Vorbei sind die Zeiten, wo man Babys fest einschnürte und damit ihren Bewegungsdrang unterdrückte. Mit entsprechenden Kinderfahrzeugen können wir schon den Kleinsten so viel Spielraum geben, wie sie für ihre Entwicklung brauchen.

Babys und Kleinkinder benötigen ein großes Maß an Freiheit, sich die Welt zu erobern und Kinderfahrzeuge helfen ihnen dabei besonders effizient.

Die Muskulatur der Beine, Arme, Hände und des Rückens wird bei vielen Fahrzeugen besonders trainiert, so dass die Kinder viel früher in der Lage sind, sich selbst auszubalancieren und zu laufen. Wer glaubt, dass ein fahrbarer Untersatz für Kleinkinder schädlich sein könnte, irrt. Nichts stärkt das Selbstbewusstsein eines Kindes mehr, als sich selbst dort hin bewegen zu können, wohin es will. Es ist nicht länger darauf angewiesen, von den Eltern getragen zu werden. Damit wird schon im frühen Kindesalter die Eigenständigkeit unterstützt.
Die Auswahl von Klein-Kinderfahrzeugen reicht vom einfachsten Rutschgerät über anschiebbare Roller und Räder bis zu kleinen Autos oder Traktoren. Die Mobilität von Kleinkindern wird mit diesen Fahrzeugen auch in kleineren Wohnungen möglich gemacht. Doch auch im Freien sind Kleinkinderfahrzeuge eine gute Ergänzung zu anderen Spielmöglichkeiten.

Kinderfahrzeuge Mia und Ben – mobil im Spiel

Kinderfahrrad und Dreirad

Mia & Ben im Garten

(Erfahrungsbericht einer Mutter)

Mia, unsere Erstgeborene war ein aufgewecktes Mädchen. Sie ließ uns keine Nacht durchschlafen, sie wollte am liebsten nur herumgetragen werden und weinte sofort, wenn man sie wieder in ihr Bettchen legte. Sie liebte es gewickelt zu werden. So bald die Beinchen frei waren, strampelte sie so heftig, dass man eigentlich vier Hände gebraucht hätte, ihr die Windel und das Höschen wieder anzuziehen. Dabei quietschte sie vergnügt vor sich hin und hielt sich mit Vorliebe in meinen langen Haaren fest.

Schon mit drei Monaten kletterte sie aus ihrem Gitterbettchen und robbte auf dem Rücken liegend, indem sie sich mit beiden Beinen anschob, über den Teppich. Die Herausforderung, ihrem Bewegungsdrang Herr zu werden, wurde von Woche zu Woche größer. Kaum ein Tag verging, wo sie uns nicht mit neuen Kunststücken überraschte und wenn es nur darum ging, ihr Musikspiel über dem Bettchen mit den Beinen in Schwingung zu versetzen.

Als sie dann von Großmutter ein Schaukelpferd geschenkt bekam, gab es kein Halten mehr. Eigentlich war der Sitz des Pferdchens viel zu groß für Mia, doch sie hielt sich mit ihren kleinen Händchen an der vorderen Querstange eisern fest und schaffte es, so stark zu wippen, dass wir nicht wagten, sie auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen. Diese Bewegung machte ihr so viel Spass, dass wir sie nur mit Mühe wieder herausnehmen konnten. Bereits mit einem halben AJahr kletterte sie selbständig in den Sitz des Pferdchens und schaukelte so lange man sie dort sitzen ließ. Nun wurde es Zeit für ein neues Gefährt. Wir überlegten lange, denn unsere Wohnung war nicht besonders groß und für ein Dreirad war es einfach noch zu früh. Wir fanden schließlich ein Lauflernrad, das für Mias Alter geeignet war. Es war niedrig genug, dass Mia ihre Füße gut auf dem Boden aufstellen konnte.

Nachdem sie durch das viele Schaukeln und ihre ersten Krabbelversuche kräftige Bein- und Armmuskeln entwickelt hatte, war es nur eine logische Weiterentwicklung, ihr nun ein Lauflernrad anzubieten, durch das sie nun die Balance des eigenen Körpers trainieren konnte. Natürlich war die Fortbewegung mit diesem Gerät ein großer Anreiz, dann nun konnte Mia uns in alle Räume verfolgen. Ihr Aktionsradius erhöhte sich dadurch beträchtlich. Natürlich konnte man Mia damit nicht allein durch die Gegend fahren lassen. Schließlich gab es genug super interessante Dinge, die plötzlich in ihrer Reichweite waren. Angefangen von den Schaltknöpfen am Herd bis zu Schubladen, die sich leicht aufziehen ließen. Mia war sehr wissbegierig und durch die neue Mobilität natürlich in der Lage, auch die Zimmerblumen zu untersuchen oder das Bücherregal auszuräumen. Obwohl wir dadurch ständig gefordert waren, sie von verschiedenen Dingen abzuhalten, war klar, dass dieses Lauflernrad unserem Kind nur Vorteile verschaffte. Sie wurde auch immer sicherer damit und hatte besonderen Spaß daran, im langen Flur mit erhöhtem Tempo zu fahren. Es war klar, wir hatten ein Formel-1-Kind. Die Katze hatte schon lange aufgegeben, mit Mia mitzuhalten. Sie saß lieber auf dem Sofa und beobachtete aus sicherer Entfernung, wie sich unsere Tochter rasant von einer Ecke des Zimmers in die andere bewegte.

Ein großer Vorteil dieses Lauflernrads war für mich, dass ich Mia kaum herumtragen musste. Sie war viel zufriedener, wenn sie selbst bestimmen konnte, wohin sie gehen konnte. Außerdem hatte sich bei uns wieder Nachwuchs angekündigt und schweres Heben war für mich ein Problem, das sich damit fast gelöst hatte. Natürlich musste sie weiterhin gewickelt werden und genoss es, mich dabei auszutricksen. Mia bekam dann bald ein Dreirad, das sie anfangs unbeachtet in der Ecke stehen ließ. Die Pedale waren ihr fremd und auch mehrmaliges Zeigen nützte zunächst nichts. Inzwischen war es Sommer und wir beschlossen für Mia den Hofraum als Spielplatz herzurichten. Sie bekam eine Sandkiste, eine Schaukel und eine Spielecke mit einer weichen Spielmatte und vielen bunten Plastiksteinen. Leider interessierte sie sich nicht besonders für diese Dinge. Sie zog es vor, mit ihrem Laufrad hin und her zu sausen und als ein Rad in die Brüche ging, gab es große Krokodilstränen.

Nun kam endlich das Dreirad zum Einsatz, das bisher ein Schattendasein gefristet hatte. Mia konnte inzwischen frei laufen und das Aufsteigen auf das Dreirad bereitete ihr nicht die geringsten Schwierigkeiten. Anfangs schob sie es nur mit den Füßen an, doch die Pedale kamen nach und nach doch zum Einsatz.

Als Ben auf die Welt kam, war Mia bereits ein Profi im Dreiradfahren. Sie beherrschte jede Wendung und sauste, wenn wir es gerade nicht verhindern konnten, die Garageneinfahrt hinunter, um im letzten Moment zu bremsen. Mir blieb manchmal fast das Herz stehen, doch Mia lachte nur und schob es gekonnt wieder nach oben.

Wir hatten inzwischen eine Kindergruppe gegründet, um Mia Spielgefährten zu bieten, da in unserer Wohngegend nur ältere Leute ohne Kinder wohnten. Die Spielgruppe bestand aus weiteren 5 Müttern und 5 Kindern im Alter zwischen 2 und 3 Jahren. Zunächst fanden die Treffen wöchentlich in unserem Spielhof statt, doch dann wechselten wir auch zu den anderen Eltern, die gerne ihre Wohnung oder ihren Garten zur Verfügung stellten. Schon nach kurzer Zeit war unsere Gruppentreff der Höhepunkt jeder Woche. Die Kinder liebten es, miteinander zu spielen und vor allem auch mit den unterschiedlichsten Fahrzeugen herumzukurven.

Besonders beliebt war das Bobby Car eines Jungen, der genau wie Mia die Schnelligkeit liebte. Ich saß mit Ben auf dem Schoß dabei und mein Baby beobachtete genau, was sich in der Kindergruppe abspielte. Doch er war ganz anders als Mia, Ben war ruhig, unglaublich brav und mit sich und der Welt zufrieden.

Als Ben ein halbes Jahr alt war und noch immer keine Neigung zeigte, sich mehr als nötig zu bewegen, bekamen wir es mit der Angst zu tun. War Ben vielleicht zurückgeblieben? Hatten wir etwas falsch gemacht? Der Kinderarzt beruhigte uns. Ben war ganz normal entwickelt, er war eben ein ruhiges Kind. Trotzdem sollten wir versuchen, ihm das Krabbeln beizubringen, da der Arzt eine leichte Rückratverkrümmung festgestellt hatte. Das käme von zu schlaffer Muskulatur.

Also krabbelten wir mit Ben über den Teppich, d. h. wir krabbelten, Ben sah interessiert zu. Er fand es lustig und klatschte begeistert in die Hände, wenn wir auf allen Vieren unterwegs waren. Meine Knie bekamen schon eine Hornhaut, aber Ben wollte nicht krabbeln. Die Lauflerngeräte, die in unserer Wohnung herumstanden, interessierten Ben nicht. Er spielte mit seinen Autos und Traktoren und war zufrieden, wenn er in einer Ecke des Wohnzimmers sitzen konnte. Seine Vorliebe für technische Dinge war offensichtlich. Teddys oder andere Plüschtiere interessierten ihn nicht.

Roter Kindertraktor

Auch Schieben will gelernt sein

Mein Mann hatte dann die zündende Idee: Ein Traktor mit Anhänger zum Fahren, das wäre wahrscheinlich das Beste für unseren Sohn. Wir kauften also ein Gespann, das seiner Größe angepasst war. Ich werde nie die leuchtenden Augen vergessen, die Ben hatte, als wir den Traktor auspackten. Er krabbelte aus seiner Spielecke: wirklich er krabbelte bis zum Traktor und zog sich daran hoch. Der Bann war gebrochen. Von diesem Zeitpunkt an saß Ben auf seinem roten Traktor und schob sich damit durch die Wohnung.

Mia, die inzwischen ein kleines Fahrrad mit Stützrädchen hatte, umrundete ihren Bruder mit großer Ausdauer. Schon nach kurzer Zeit interessierte sich Ben auch für andere Fahrzeuge und seine Mobilität wurde von Tag zu Tag besser. Es war eine Freude, die beiden zu beobachten, wenn sie ihre Runden über unseren Hof fuhren. Obwohl Ben so viel kleiner und zarter als Mia war, er entpuppte sich als ein geschickter Fahrer und stand seiner Schwester in nichts nach.

Der Bericht von Mia und Ben zeigt überdeutlich, wie wichtig Bewegung für die Entwicklung von Kindern ist.

Kinder bewegen sich aus Freude an der Bewegung selbst, sie kommunizieren auch über Bewegung. Wenn das Kleinkind strampelt zeigt es Freude. Es ist an den Erwachsenen, diese Freude an der Bewegung zu unterstützen. Kinder hüpfen, krabbeln, klettern, schaukeln oder springen spontan und durch diese Bewegungsmuster erkunden sie ihre Umwelt. Kinder sind von Natur aus neugierig, sie probieren ständig Neues aus. Die verschiedenen Positionen des Körpers erfahren sie besonders gut, wenn man ihnen entsprechende Möglichkeiten dafür bietet. Kinderfahrzeuge sind eine gute Lösung, Kindern im Zeitalter des „Fernsehens“ dazu zu motivieren, sich mit der Fortbewegung, dem Ausbalancieren, mit aktivem Schieben, Schubsen, Rutschen das Umfeld zu Eigen zu machen. Sie müssen Hindernisse überwinden, ihr Gleichgewicht anpassen und körperliche Kräfte einsetzen, um ihr Fahrzeug dorthin zu bewegen, wohin sie wollen.

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Ein Ausspruch der „Fantastischen Vier“ lautet: In der Bewegung liegt die Kraft.

Körperreize durch Kinderfahrzeuge Mia und Ben

Kinder erfahren Spannung und Entspannung, Berührungsreize und Bewegung durch Schaukeln, Schwingen, Rollen, Drehen und Balancieren. Diese Reize üben eine große Wirkung auf die körperliche Entwicklung aus:

  1. steigern die Ausdauer
  2. verbessern die Körperhaltung (Rücken)

    Lauflernwagen Holz

    Pinolino Lauflernwagen

  3. fördern die Koordination der Bewegungen
  4. steigern die Reaktionsfähigkeit
  5. kräftigen die Muskulatur der Arme und Beine
  6. regen den Stoffwechsel an
  7. stärken die Knochen
  8. verbessern die Entwicklung der Sinnesorgane
  9. stärken das Selbstbewusstsein
  10. verbessern die Balance

Bewegung mit Kinderfahrzeugen an der frischen Luft

Wer sich täglich im Freien bewegt, wird weniger krank, ist widerstandsfähiger und stärkt das Immunsystem. Spazieren gehen allein ist zu wenig, um diese Stimulanz auszulösen. Das weiß man aus vielen Untersuchungen. Gerade für Kinder ist es wichtig, täglich mindestens 1 Stunde an die frische Luft zu gehen. Oft ist ein Spaziergang für kleinere Kinder unattraktiv. Ein entsprechendes Kinderfahrzeug kann den Reiz hinaus zu gehen stark erhöhen. Die Ausrede mit dem schlechten Wetter gilt schon lange nicht mehr. Es gibt nur falsche Kleidung.

Je mehr Reize der Bewegungsapparat erhält, desto besser kann sich ein Kind entwickeln. In den ersten Lebensjahren ist das Gehirn des Kindes nicht ausgereift und reagiert auf vielfältige Anregung mit der Bildung von neuen Nervenverbindungen. Das hat auch Auswirkung auf die sprachliche Entwicklung.

Die motorische und sprachliche Entwicklung von Kindern geschieht gleichzeitig  und physikalische Grunderfahrungen tragen dazu bei, dass Kinder ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Wirklichkeit aussieht. Sie lernen dadurch ihre Umgebung und sich selbst besser einzuschätzen. Es ist nachgewiesen, dass Kinder, die sich ausreichend im Freien bewegen konzentrierter und aufnahmefähiger sind als Kinder, die nur vor dem Fernseher oder Computer sitzen.

Wenn man auch ein Kinderfahrzeug nicht unbedingt als „Sportgerät“ betrachten kann, so haben diese Fahrzeuge doch den Anspruch, Kinder mobil zu machen und durch die Fortbewegung die gesamte Muskulatur zu kräftigen. Nachdem Kinder ihre Umwelt am besten aus der Bewegung her begreifen, sollte man diese geringen Kosten nicht scheuen, und dem Kind ein seinem alter angemessenes Fahrzeug zu kaufen. Nicht zuletzt sorgt Bewegung auch für gute Laune und das Kind wird durch die körperliche Tätigkeit müde. Es ist erwiesen, dass bereits 10 Minuten Bewegung am Tag die Stimmung heben. Doch 10 Minuten sind für ein kleines Kind kein Maßstab. Es braucht wesentlich mehr, um sich gut entwickeln zu können.

Genetische Voraussetzungen optimal ausschöpfen

Bewegung ist die Zauberformel, um das genetische Potenzial voll auszuschöpfen. Unser Erbgut liefert den Bauplan für unsere Fähigkeiten. Diese zu fördern ist die Aufgabe von verantwortungsbewussten Eltern und Erziehern. Welche Entwicklungsschritte, welches Wachstum zu welcher Zeit stattfindet ist vorgegeben, und doch haben wir großen Einfluss darauf, wie sich diese Phasen entwickeln. Am Beispiel des kleinen Ben konnte aufgezeigt werden, wie ein optischer Reiz bei dem Kind eine Entwicklungsphase einleitet, die durch Nichtbeachtung seiner Eigenart ausgeblieben wäre. Es sind also Reize notwendig, um diese Entwicklungsschritte auszulösen. Zu einem späteren Zeitpunkt sind diese Entwicklungsschritte kaum mehr nachzuholen.

z.B.: Ein Kind das erst mit 12 Jahren Fahrradfahren lernt, wird nie mehr die Sicherheit erlangen, die es in der frühen Kindheit durch kleinere Räder oder Roller erlangen könnte.

Lassen Sie es erst gar nicht so weit kommen. Das heutige Angebot an Kinderfahrzeugen ist so groß, dass für jedes Entwicklungsalter etwas dabei ist. Kein anderes Spielzeug bringt ihrem Kind mehr Entwicklungsmöglichkeiten.

Für Kinder bedeutet Bewegung:

  • stärkere Knochen
  • eine bessere Haltung
  • kräftige Muskeln
  • größere Geschicklichkeit
  • bessere Koordination
  • mehr Selbstbewusstsein
  • größere Intelligenz
  • viel Spaß

Motorische und sprachliche Entwicklung von Kleinkindern

Je mehr Reize hinsichtlich der Bewegung bei Kindern angeboten werden, desto schneller entwickelt sich ihr Sprach- und Bewegungszentrum.

Wie hängt das zusammen?

Das Sprachzentrum im Gehirn ist die Schaltzentrale für viele Fähigkeiten. Je mehr Nervenverbindungen dort aufgebaut werden, desto besser funktioniert die Motorik und das Sprechen bei Kindern. Diese Entwicklung geht Hand in Hand. Kinder, die sich viel bewegen können schneller sprechen. Die Fähigkeit sich im Raum zu bewegen hat auch etwas mit dem Zahlenraum zu tun. Kinder, die rückwärts laufen können, haben beim Rechenunterricht weniger Probleme. So seltsam diese Zusammenhänge klingen mögen, sie sind durch viele Studien bewiesen.

Wer seinem Kind genug Bewegungsspielraum einräumt, sorgt dafür, dass die Körperbeherrschung zusammen mit der Sprachentwicklung gute Fortschritte macht.

Deshalb ist der Einsatz von Kinderfahrzeugen schon für die Jüngsten so wichtig.

Puky Dreirad

Puky Wutsch My first Puky

Der Anreiz sich damit zu bewegen, der von diesen Geräten ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. Eltern haben viele Aufgaben, sie können sich nicht pausenlos damit beschäftigen, ihrem Kind Bewegung zu verschaffen. Doch ein Lauflernrad, ein Kinderrutscher, ein Roller oder ein Dreirad können dabei helfen, diese Aufgabe zu erfüllen.

Gute Laune durch Bewegung

Dass beim Einsatz von Kinderfahrzeugen automatisch gute Laune entsteht, ist ein netter Nebeneffekt. Es ist sogar erwiesen, dass sich die Laune mit dem Ausmaß an Bewegung proportional verbessert. Die Ausschüttung körpereigener Botenstoffe wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin machen gute Laune, verscheuchen Angstgefühle und stärken das Selbstbewusstsein. Ein Kind das sich ausreichend bewegt hat eine bessere Hirndurchblutung und die Ausschüttung der genannten Neurotransmitter, sog. „Glücksbotenstoffe“  vermindern Agressionen und Stresshormone werden durch Bewegung auf natürliche Art abgebaut. Beim Fahren oder Rutschen mit einem entsprechenden Kinderfahrzeug erlebt das Kind Glücksmomente durch Selbsterfahrung. Diese Eigeninitiative belohnt das Gehirn mit Ausschüttung von Dopamin, was sich wiederum auf das Selbstbewusstsein positiv auswirkt. Natürlich sind auch alle anderen Arten von Bewegung, wie Rutschen, Klettern, Krabbeln, Springen, dazu geeignet, die Stimmung des Kindes positiv zu beeinflussen.

Eigene Aktivität macht selbstbewusst und mutig

Eltern und Erzieher sollten es sich zur Aufgabe machen, ihre Kinder zu fordern, jedoch nicht zu überfordern. Kinder sollten frühzeitig lernen, dass es Tätigkeiten gibt, die sie im Spiel bewältigen können. Hier ist die Hilfestellung der Erwachsenen unbedingt nötig. Kinder können gefährliche Situationen noch nicht einschätzen. Sie können erst im Laufe ihrer Entwicklung lernen, selbständig zu werden. Es hat wenig Sinn, Kinder immer abzuhalten, neue Erfahrungen zu machen. Doch bis sie die Eigenverantwortung übernehmen können, liegt ein langer Weg vor uns.

Kinder brauchen Zeit für Experimente, für eigene Aktivitäten, damit sie ihr Handeln flexibel auf bestimmte Situationen ausrichten können. Wir können sie dabei unterstützen, indem wir geeignetes Spielzeug bereitstellen, die Kinder immer wieder neu ermutigen und für die Sicherheit sorgen. Nicht nur Liebe, Zuneigung und Anerkennung sind für Kinder wichtig, sie brauchen auch einen großen Freiraum für Bewegung und Spiel. Dieses grundlegende Bedürfnis kann durch Kinderfahrzeuge entsprechend unterstützt werden. Da nur ein begrenztes Zeitfenster für die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten zur Verfügung steht, sollte man jede Entwicklungsphase nutzen, dem Kind geeignetes Spielzeug/Fahrzeug anzubieten.

Mehr Informationen zur Entwicklung von Kleinkindern zum Anklicken

Warum gibt es so viele dicke Kinder?

Untersuchungen in den USA haben gezeigt, dass sich Kinder immer weniger bewegen. Die Bedingungen, wie Kinder heute ihre Zeit verbringen, haben sich verändert. Die unüberschaubare Anzahl an Medien, die auf unsere Kinder einwirken, sei es Handy, Tablet, Computer, Fernseher, elektronische Spiele, etc. haben dazu geführt, dass der Bewegungsspielraum unserer Kinder total eingeschränkt ist. In einer Welt, in der auch Erwachsene diesen Medien mehr Aufmerksamkeit widmen, als dem persönlichen Bezug zum Partner oder Freund, muss man sich nicht wundern, dass Kinder dieser Droge des „Berieseltwerdens“ nichts entgegensetzen können. Diesen Teufelskreis gilt es zu durchbrechen, wenn wir verhindern wollen, dass unsere Kinder zu untätigen, gelangweilten Dickerchen werden.

Es ist wichtig, dass Kinder ab dem Babyalter Sinnesreizen ausgesetzt werden, die jenseits von technologischen Medien liegen. Ein Kind braucht eine gesunde Umwelt, es braucht Berührungen, Bewegung und Spiele, die die motorische Fertigkeit unterstützen. Sie müssen frühzeitig lernen, selbst aktiv zu werden, um eine gesunde Identität zu entwickeln. Ein Aufenthalt im Sandkasten oder auf der Wiese ist für Kinder entwicklungsfördernder als vor dem Fernseher zu sitzen.

Wie wir alle wissen, spielt auch die richtige Ernährung eine Rolle. Wer seinen Kindern zu viele Süßigkeiten oder zuckerhaltige Getränke anbietet und dazu noch Fast-Food serviert, muss sich nicht wundern, wenn das Kind mehr als normal zunimmt und wenig Spaß an Bewegung zeigt. Doch verantwortungsbewusste Eltern informieren sich über gesunde Ernährung und sorgen dafür, dass ihr Kind ausgewogene Kost mit vielen Vitaminen und Ballaststoffen erhält.

Je weniger sich ein Kind bewegt, desto häufiger sind Übergewicht, Haltungsschäden, Koordinationsprobleme, Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung und Aggression die Folgen. Kinder brauchen deshalb Anleitung und Hilfe der Erwachsenen, um diesen Symptomen entgegenzuwirken.

Welche Kinderfahrzeuge passen in welchem Alter zu meinem Kind?

Dieser Frage wollen wir gezielt nachgehen.

Alter 0 – 1 Jahr, Geschlecht männlich oder weiblich

Für dieses Alter gibt es eine ganze Anzahl an kleinen Fahrzeugen, die für die Jüngsten eine Bereicherung darstellen und die Bewegung fördern:

Schaukelrutscher

Smoby Schaukelrutscher

Smoby Schaukelrutscher

Diese kleinen Wunder-Geräte zeichnen sich durch eine Vielfalt von Verwendungsmöglichkeiten aus. Sie sind für Kinder ab 6 Monaten geeignet und begleiten die Kleinen in den ersten Lebensjahren. Je nach motorischer Entwicklungs können Schaukelrutscher als Wippe, als Schiebewagen, als Rutscher und als Lauflernhilfe zum Einsatz kommen. Schaukelrutscher sind für Ihr Kind bis zum dritten Lebensjahr ein dauernder Begleiter, der sowohl für die Wohnung als auch fürs Freie geeignet ist.

Auf dem Schaukelrutscher kann ihr Kind ab dem 6. Monat sitzen und spielen, da auch die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Breite Fußstützen, ein bequemer Sicherheitssitz mit Gurt, ein Schutzbügel und eine Schiebestange bieten alles, was man von einem Kleinkinderfahrzeug erwarten kann.

Ab dem 8. Monat kann Ihr Kind mit einem Schaukelrutscher bereits die ersten Gehversuche wagen. Wenn der Schutzbügel entfernt ist, kann das Gefährt geschoben werden, ohne dass das Kind die Balance dabei verliert. Es kann sich bequem festhalten und erobert so schon bald seine Umgebung.

Ab dem 12. Monat gibt es dann kein Halten mehr. Das robuste Kleinkinderfahrzeug kann von Ihrem Kind selbständig überall hin geschoben werden, es ist nicht nur Lauflernhilfe sondern auch ein beliebtes Spielzeug mit Hupe und vielfältiger Ausstattung.

Je nach Modell verfügen die Schaukelrutscher über mehrere Funktionen von Schalensitz, Kippschutz, Soundhupe, Sicherheitsbügel, Schaukelkufen, und mehr…

Sicherheits-Hinweise für Kleinkinder-Fahrzeuge:

  • Jedes Kind entwickelt sich unterschiedlich, deshalb müssen Eltern darauf achten, dass sie das Kind nicht überfordern.
  • Kinderfahrzeuge sind  nur dann sinnvoll, wenn ein Erwachsener die erste Benutzung begleitet und überwacht.
  • Das Kind muss mit Hilfe in der Lage sein zu stehen und zu gehen, erst dann kann es auf ein Kinderfahrzeug gesetzt werden.
  • Hindernisse im Raum müssen unbedingt aus dem Weg geräumt werden.
  • Beachten Sie beim Kauf das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und die Garantiezeit, die 3 Jahre betragen sollte.

Schaukelrutscher

Bobby-Car

Das Bobby-Car ist der Klassiker unter den Kinderfahrzeugen. Es ist das große Spaß-Spielzeug, das Kinderherzen ab einem halben Jahr höher schlagen lässt. Und – man kann es kaum glauben: Bobby-Cars werden auch von 10jährigen!!! noch mit Begeisterung gefahren, selbst wenn dabei die Beine viel zu lange sind und beim Anschieben verrenkt werden müssen. Es gibt sogar Bobby-Car Rennen für Erwachsene.

Dieses Kult-Fahrzeug sollte deshalb in keinem Kinderzimmer-Fuhrpark fehlen!

Die Erfolgsgeschichte des Bobby-Cars begann 1972 und wurde seitdem zu keinem Zeitpunkt unterbrochen. Viele neue Modelle sind inzwischen auf dem Markt, doch das ursprüngliche Bobby-Car als Lauflernhilfe entwickelt, ist noch immer hoch aktuell. Es funktioniert für Kinder ab 1 Jahr (für manche auch etwas früher). Das Kind sitzt in einem bequemen Schalensitz, es kann sich am Lenkrad festhalten und mit den Füßen ist das Bobby-Car leicht fortzubewegen. Die Lenkung erlaubt jede Wendung, da sie voll funktionsfähig ist. Schon kleine Kinder kommen damit hervorragend zurecht.

Inzwischen gibt es viele Zubehörteile für Bobby-Cars, wie Anhänger, Schubstangen, Reifen-Sonderanfertigungen und ähnliches. Auch Sondereditionen sind auf dem Markt, Nachbildungen von existierenden Autos der Marken Mercedes oder Porsche. Außerdem wurde das Design des Bobby-Cars im Laufe der Jahre immer wieder neuen Anforderungen angepasst. Das ursprüngliche „Rot“ wurde mit anderen Farben ergänzt und die Auswahl an neuen Modellen ist groß: z. B. Hello Kitty oder Polizeiautos. Die ursprünglichen Hartplastikräder können auch durch Modelle mit Vollgummirädern mit Profil ersetzt werden. So wird man für jedes Kind ein Bobby-Car mit der Ausstattung finden, die am besten passt.

Das Bobby-Car ist das weltweit am häufigsten verkaufte Kinderrutsch-Auto.

 

PUKY-Kinderfahrzeuge

Die Marke PUKY steht für viele verschiedenen Kleinkinder- und Kinderfahrzeuge. Unter diesem Markennamen werden seit 60 Jahren hochwertige Kinderfahrzeuge verkauft. Die Herstellung erfolgt in Deutschland und PUKY Fahrzeuge sind bei guter Pflege jahrelang haltbar und besitzen einen hohen Wiederverkaufswert.  Die Sicherheit der Fahrzeuge ist bemerkenswert, denn die Qualität wird firmenintern von Fachleuten wie Kinderärzten, Kindergärten, etc. geprüft.

Sicher und kindgerecht, nicht auf einen Modetrend ausgerichtet, sind PUKY-Kinderfahrzeuge aus den Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken.
Die große Vielfalt an PUKY-Fahrzeugen bietet für jedes Kind das optimale Spiel/Fahrzeug.

Ob Lauflernrad, Dreirad, Kinderroller, Kleinkinder-Fahrrad, Kinderfahrrad und Jugendfahrrad, für jedes Alter bietet die Marke PUKY eine kindgerechte und sichere Lösung.

Das am häufigsten gekaufte PUKY-Kinderfahrzeug finden Sie hier:

Kindertraktor

Ein weiteres äußerst beliebtes Kinderfahrzeug ist der Kindertraktor. Bereits für Jungs oder Mädchen ab 2 Jahren gibt es Traktoren, die leicht zu schieben und zu fahren sind, so dass auch die Kleinsten schon Spaß damit haben. Ein riesiges Angebot an Zubehör wie Anhänger, Kipper, Ladewagen, Schaufellader etc. ergänzt die kleinen Traktoren und ermöglicht damit viele Möglichkeit von kreativem Spiel.